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Bewertung, Übernahme und Nutzung von Schulunter...
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Schulunterlagen sind eine sehr wichtige Quelle der Bildungs- und Ortsgeschichte. Neben Unterlagen aus schulischer Provenienz müssen daher auch Unterlagen der Schulträger und der Schulaufsichtsbehörden archiviert werden. Hierfür sind neben den kommunalen auch staatliche Archive zuständig. Zur Sicherung der noch vorhandenen Altunterlagen empfiehlt sich eine systematische Erfassung und Sichtung aller Schulen innerhalb des eigenen Archivsprengels. Im Vorfeld durchgeführte Recherchen zur Entwicklung des lokalen Schulwesens erleichtern dabei das Vorgehen. Die Bewertung von Schulunterlagen kann durch Bewertungsmodelle wesentlich vereinfacht werden. Durch eine gezielte Zusammenarbeit mit dem jeweils regional zuständigen staatlichen Archiv lässt sich zudem eine "Überlieferungsbildung im Verbund" erreichen. Am Beispiel des Kommunalarchivs Minden, das mit seinem Vorgehen seit Jahren gute Erfahrungen gemacht hat, zeigt Vinzenz Lübben praxisnah, wie die Archivierung von Schulunterlagen funktionieren kann.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Abenteuer am Teutoburger Wald
15,95 € *
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Für ihren Urlaub am Teutoburger Wald bekommen Lilly und Nikolas von Papas Freund Michael eine ganz besondere Aufgabe: Sie sollen die Bedeutung von fünf ziemlich merkwürdigen, ostwestfälischen Wörtern herausfinden. Es geht um die Ehre und einen ziemlich großen Eisbecher.In der Jugendherberge treffen die Geschwister Kinder aus ganz Deutschland und finden beim Fußballspielen schnell neue Freunde. Dabei stellen Lilly und Nikolas fest, dass es mit der Verständigung selbst innerhalb von Deutschland manchmal gar nicht so einfach ist. Überall gibt es andere Dialekte und besondere regionale Bezeichnungen. Da haben die Sprachdetektive einiges zu tun.Und dann lädt Papa die Familie auch noch zu einer Zeitreise ein, die sie quer durch die Geschichte ins Mittelalter, in die Zeit der Römer und der Dinosaurier zurückführt. Zwischen Detmold, Werther, Paderborn, Bielefeld und Minden warten viele spannende Ferienabenteuer auf Lilly und Nikolas. Aber was bedeuten diese verflixten Wörter nur?

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Abenteuer am Teutoburger Wald
16,40 € *
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Für ihren Urlaub am Teutoburger Wald bekommen Lilly und Nikolas von Papas Freund Michael eine ganz besondere Aufgabe: Sie sollen die Bedeutung von fünf ziemlich merkwürdigen, ostwestfälischen Wörtern herausfinden. Es geht um die Ehre und einen ziemlich großen Eisbecher.In der Jugendherberge treffen die Geschwister Kinder aus ganz Deutschland und finden beim Fußballspielen schnell neue Freunde. Dabei stellen Lilly und Nikolas fest, dass es mit der Verständigung selbst innerhalb von Deutschland manchmal gar nicht so einfach ist. Überall gibt es andere Dialekte und besondere regionale Bezeichnungen. Da haben die Sprachdetektive einiges zu tun.Und dann lädt Papa die Familie auch noch zu einer Zeitreise ein, die sie quer durch die Geschichte ins Mittelalter, in die Zeit der Römer und der Dinosaurier zurückführt. Zwischen Detmold, Werther, Paderborn, Bielefeld und Minden warten viele spannende Ferienabenteuer auf Lilly und Nikolas. Aber was bedeuten diese verflixten Wörter nur?

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Geschichte und Schicksal der Zigarrenkistenfabr...
10,99 € *
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Die Fabrik Gebr. Busch war im 19. und 20. Jahrhundert eines der markantesten Unternehmen in Minden in Westfalen. Gegründet wurde sie 1845 als Dampfsägewerk, mitten in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zum Mindener Dom. Zur gleichen Zeit nahm die Zigarrenherstellung in der Stadt und in ihrem weiteren Umkreis einen gewaltigen Aufschwung - und mit ihr der Bedarf an Zigarrenkisten. Das Sägewerk übernahm dieses Produkt als Kerngeschäft und expandierte. Damals war die Stadt noch Festung. Innerhalb der Festungsmauern waren Ausweitungen zur Fabrik aber so gut wie unmöglich. Doch gab es nordöstlich der Stadt am rechten Weserufer freies Gelände mit guten Verkehrsanbindungen. Dort wurde die inzwischen auf Zigarrenkisten und Furniere ausgerichtete Fabrik angesiedelt und ständig erweitert, bis zur größten Zigarrenkistenfabrik im damaligen Deutschland.Der spätere Bau des Mittellandkanals mit der weithin bekannten Mittellandkanalbrücke über die Weser wurde zum Schicksal der Fabrik; denn sie grenzte im südöstlichen Kreuzungswinkel unmittelbar an die Weser und an die Kanalbrücke und war deshalb im 2. Weltkrieg Teil eines strategisch wichtigen Ziels für Bombenangriffe. Am 26. Okt. 1944 wurde sie in zwei Angriffswellen von je 10 Minuten Dauer vollkommen zerstört. Direkt durch die Bomben oder das ausströmende Kanalwasser kamen fast alle Fabrikangehörigen in den Luftschutzkellern um. Der Wiederaufbau nach dem Kriege zu einem Furnierwerk war allein deshalb sehr schwierig. Die Produktion von Schälfurnieren wurde 1965 eingestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Geschichte und Schicksal der Zigarrenkistenfabr...
11,30 € *
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Die Fabrik Gebr. Busch war im 19. und 20. Jahrhundert eines der markantesten Unternehmen in Minden in Westfalen. Gegründet wurde sie 1845 als Dampfsägewerk, mitten in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zum Mindener Dom. Zur gleichen Zeit nahm die Zigarrenherstellung in der Stadt und in ihrem weiteren Umkreis einen gewaltigen Aufschwung - und mit ihr der Bedarf an Zigarrenkisten. Das Sägewerk übernahm dieses Produkt als Kerngeschäft und expandierte. Damals war die Stadt noch Festung. Innerhalb der Festungsmauern waren Ausweitungen zur Fabrik aber so gut wie unmöglich. Doch gab es nordöstlich der Stadt am rechten Weserufer freies Gelände mit guten Verkehrsanbindungen. Dort wurde die inzwischen auf Zigarrenkisten und Furniere ausgerichtete Fabrik angesiedelt und ständig erweitert, bis zur größten Zigarrenkistenfabrik im damaligen Deutschland.Der spätere Bau des Mittellandkanals mit der weithin bekannten Mittellandkanalbrücke über die Weser wurde zum Schicksal der Fabrik; denn sie grenzte im südöstlichen Kreuzungswinkel unmittelbar an die Weser und an die Kanalbrücke und war deshalb im 2. Weltkrieg Teil eines strategisch wichtigen Ziels für Bombenangriffe. Am 26. Okt. 1944 wurde sie in zwei Angriffswellen von je 10 Minuten Dauer vollkommen zerstört. Direkt durch die Bomben oder das ausströmende Kanalwasser kamen fast alle Fabrikangehörigen in den Luftschutzkellern um. Der Wiederaufbau nach dem Kriege zu einem Furnierwerk war allein deshalb sehr schwierig. Die Produktion von Schälfurnieren wurde 1965 eingestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Museumspädagogische Arbeit in Kinder- und Jugen...
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung der Kindermuseen verstärkt. Erst im Januar 2004 wurde das bisher neueste und modernste Kindermuseum, das Atlantis, in Duisburg eröffnet.Schon vor meinem Studium habe ich in der Phänomenta in Lüdenscheid, einer Ausstellung, die sich mit physikalischen Phänomenen befasst, ein Praktikum absolviert. Des Weiteren habe ich unterschiedliche Kindermuseen und Science Center in Deutschland besucht, wie z.B. das MachMit Museum in Aurich, das MitMach Museum in Minden und das Universum Bremen. Dieses Praktikum, die Besuche der Science Center und Kindermuseen hier in Deutschland und die Erfahrungen, die ich bei Besuchen von Kindermuseen (z.B. das Children s Museum of Indianapolis) und Science Centern (z.B. das Franklin Institut in Philadelphia, Pennsylvania und das Science Center in Hartford, Connecticut) während verschiedener USA-Aufenthalte gesammelt habe, haben mich sehr fasziniert und ich habe mich von da an verstärkt für das Thema Kinder- und Jugendmuseen interessiert. Im Sommersemester 2004 habe ich das Seminar Kindermuseen bei Angela Kahre an der Universität Bielefeld besucht und mich entschlossen für die Diplomarbeit dieses Gebiet auszuwählen.Material- und Informationssuche:Zunächst habe ich mich bemüht Literatur zu diesem Thema zu finden. Da es in der Universitätsbibliothek nur wenig Literatur zu diesem speziellen Thema gibt, habe ich meine Suche auch auf die Fernuniversität Hagen und über die Fernleihe auf weitere Bibliotheken ausgedehnt. Zusätzlich habe ich im Internet nach Webseiten über Kindermuseen gesucht, um diese zu bitten mir neue praxisorientierte Materialien zukommen zu lassen und um weitere Informationen zu erhalten.Da der Ursprung der Kindermuseen in den USA liegt, habe ich mich auch an amerikanische Einrichtungen gewandt. Über das Internet bin ich auf Webseiten von Kindermuseen in Europa gestoßen, die ich ebenfalls angeschrieben habe.Der Fragebogen (in einer englischsprachigen und einer deutschsprachigen Variante), den ich, hauptsächlich per Email an die Museen geschickt habe, um Ihnen das Zusammensuchen von Informationen zu erleichtern, findet sich im Anhang A.Rücklauf der Museen:Viele der angeschriebenen Kindermuseen haben mir schon innerhalb der ersten zwei Wochen nach Versand der Fragebögen geantwortet. Einige haben mir lediglich den ausgefüllten Fragebogen zurückgeschickt, andere haben mir ganze Publikationen und viele Flyer und weitere Materialien zukommen lassen. Manche Museen haben sich bei mir dafür entschuldigt, dass sie zu wenig Zeit und Personal hätten, um mir Informationen zu schicken, die meisten haben sich aber gar nicht auf meine Anfrage gemeldet.Von den insgesamt 238 weltweit angeschriebenen Museen haben mir 34 den Fragebogen ausgefüllt zurückgeschickt. Bei diesen Museen, die im Anhang aufgelistet sind, möchte ich mich gerne für ihre Hilfsbereitschaft und die reichlichen Materialien bedanken.Sehr interessant fand ich den Hinweis des Universums Bremen und der Phänomenta Lüdenscheid, dass sie kein (Kinder-)Museum seien, sondern ein Science Center.Obwohl Science Center nach dem Hands on! Prinzip, welches ich im Verlauf dieser Arbeit noch näher erläutern werde, verfahren, lassen sie sich nicht in die Kategorie Museum einordnen, sondern bilden ihre eigene Kategorie. Zielgruppe der Science Center sind nicht ausschließlich Kinder und Jugendliche und die Angebote sind auch nicht, sieht man von möglichen Überschneidungen mal ab, an den Bedürfnisse und Interessen dieser orientiert. Vielmehr wollen die Science Center interessierte Jugendliche, Erwachsene und Schulklassen ansprechen. Sie haben den Bedarf frühzeitig erkannt und eine Nische für sich erober...

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die Lübbecker Mark
49,00 € *
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Im äußersten Westen des ehemaligen Fürstbistums Minden liegt die Kleinstadt Lübbecke. Der Einfluss der Stadt und des Rats endete trotz ihrer geringen Größe allerdings nicht an der Stadtmauer. Denn außerhalb der urbanen Ummauerung erstreckte sich in der Frühen Neuzeit umfangreiches Gemeinheitsland: die sogenannte Lübbecker Mark. Dabei handelte es sich um ein Gebiet, dass die Bewohner der innerhalb der Mark lebenden Bauerschaften gemeinschaftlich nutzen durften. Bürger und Bauern deckten in der Mark ihren Holzbedarf, sie weideten und mästeten ihr Vieh, sammelten Beeren und Früchte oder fischten in den Bächen. Im Bereich der Mark beanspruchte der Rat der Stadt Lübbecke die alleinigen Hoheits- und Herrschaftsrechte in allen Markenangelegenheiten. Dazu gehörte auch die Organisation der Markennutzung.Im Rahmen der Studie werden erstmals die verschiedenen Instrumente der städtischen Herrschaftsausübung untersucht und analysiert. In den Blick werden beispielsweise Holzgerichtsverhandlungen, Grenzumgänge oder Bereisungsprotokolle genommen. Zudem zeigt die Studie die enorme gesellschaftliche, soziale und sozioökonomische Relevanz vormoderner Markennutzung und beweist, dass auch Kleinstädte ihr Umland herrschaftlich zu durchdringen suchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die Lehnregister der Bischöfe von Minden bis 1324
49,00 € *
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Nach den bereits veröffentlichten Lehnregistern der Bischöfe von Münster liegt jetzt die Edition der ältesten Lehnregister der Bischöfe von Minden vor. Die Entstehung dieses Lehnbuchs fällt im Wesentlichen in die Regierungszeit des Mindener Bischofs Gottfried von Waldeck (1304–1324). Die Kirchengüter der Bischöfe von Minden lagen verstreut in der Diözese, die sich bis weit nach Osten in das heutige Land Niedersachsen erstreckte. Im östlich der Weser gelegenen Diözesangebiet hatten sich verschiedene Landesherrschaften etabliert. Dort sah sich der Mindener Bischof der Ausübung weltlicher Herrschaft beraubt, zudem war er mit einer weitgehenden Zerrüttung der Finanzen konfrontiert. Die im Vergleich zu anderen Bistümern frühe Anlage eines Lehnbuchs könnte Ausdruck der Bemühungen sein, seine Herrschaft zumindest innerhalb des Stiftsgebietes zu sichern. Das Lehnbuch entstand nicht in Form eines Registers, bei dem die Eintragungen sofort nach jeder Belehnung oder wenigstens am Ende eines Lehntages oder Jahres erfolgten, sondern durch eine spätere Zusammenstellung anhand von Notizen, wie das auch für das Bistum Münster bekannt ist. Insgesamt 756 Belehnungsakte aus den ersten beiden Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts, in Einzelfällen auch aus dem 13. Jahrhundert, weist die Edition für das Bistum Minden nach. Bis auf wenige Ausnahmen konnten die Lehen identifiziert werden. Die kurzen Lehnseintragungen werden durch ausführliche Anmerkungen zu den Orten, den Lehnsträgern und anderen genannten Personen ergänzt. Zusätzliche Querverweise erleichtern die Benutzung der Quelle, ebenso wie das umfangreiche Orts- und Personenregister. Die Edition bietet nicht nur für die Erforschung der mittelalterlichen Landes- und Territorialgeschichte des Bistums Minden einen wichtigen Baustein, sondern durch die zahlreichen, weit verstreut liegenden Lehngüter auch für die Ortsgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Hexentage
3,00 € *
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Mit seinem Brautvater reist Jakob Theis aus Minden nach Osnabrück, um den Hexenprozeß gegen die Apothekerin Anna Ameldung zu verfolgen. In der Stadt scheint ein Hexenwahn ausgebrochen zu sein. Innerhalb weniger Wochen wurden mehrere Frauen als Hexen hingerichtet. Jakob will den Prozeß als Beobachter verfolgen, um sich so auf seine Laufbahn als Jurist vorzubereiten. Er zweifelt nicht daran, daß es Hexen gibt. Manchmal wird er selbst von Visionen gepeinigt und sieht die grausamen Dinge, die irgendwann in der Vergangenheit geschehen sein müssen. Bei der Hinrichtung einer Hexe begegnet er Sara, der Tochter eines Goldschmieds. Die junge Frau ist eine Außenseiterin, nicht nur weil sie von einem schwedischen Soldaten schwanger wurde, sondern auch weil sie nicht dem Hexenwahn verfallen ist. Sie versucht Jakob die Augen zu öffnen: Es gibt einen Menschen, der hinter all diesen Anklagen gegen unbescholtene Frauen steckt - der Bürgermeister der Stadt. Ein packendes Liebesdrama - eine spannende Hexengeschichte, die auf historischen Tatsachen beruht.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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